Christopher Gallagher

Abschnitte 34 – 56 – 77 – 87 – 92 – 95 – 97   

Christopher Gallagher hat rotes Haar, raue Gesichtshaut und eine gerötete Nase. Seine Stimme ist laut, und er hat das Aussehen eines Seemanns. In Amerika ist er in Santa Ana, Kalifornien, als Steueranwalt tätig. Henriette, eine aus Berlin stammende, deutsche Jüdin, deren Eltern Opfer des Holocausts wurden, ist seine Frau. Gemeinsam haben die beiden den elfjährigen Sohn Ezra. Die Familie Gallagher befindet sich auf einer Europareise, und, während Christopher und Ezra einen Deutschlandbesuch machen, bleibt Henriette in einem Hotel in Paris.

Von Sehnsucht geplagt, versucht Christopher, Henriette telefonisch zu überreden, ihnen nach Deutschland nachzureisen, aber sie lehnt standhaft ab. Trotz der Versicherung ihres Mannes, in Deutschland habe sich alles geändert, ist es ihr unmöglich, in das Land der Menschen, die ihre Eltern verfolgt und ermordet haben, zurückzukehren. Sie will deutschen Boden nicht mehr betreten. Christopher kann ihre Ängste und ihre Weigerung, nach Deutschland zu kommen, nicht verstehen.

Er ist Baseballfan und besucht am Nachmittag mit seinem Sohn das Baseballstadion, um sich ein Spiel mit ihm anzusehen. Er ärgert sich darüber, dass Ezra diese Sportart langweilig findet. Am Abend geht er mit seinem Sohn ins Bräuhaus. Er trinkt gern Bier, und die Stimmung dort gefällt ihm. Als Ezra das Bräuhaus betritt, wird ihm übel. Er ...

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