Analyse

In der Analyse zu „Romeo und Julia“ wird die Struktur des Werkes genauer betrachtet. Zuerst wird der Text im Hinblick auf seine Anlehnung an die klassische Tragödie untersucht. Dabei wird klar werden, dass sich Shakespeare zum einen an den Vorbildern der Antike orientiert, zum anderen aber bestimmte Regeln bricht und variiert. Anschließend wird der sogenannte „comic relief“ behandelt, d.h. das Einfügen komödiantischer Elemente in die dramatische Handlung und welchen Zweck diese Einschübe verfolgen. Daraufhin werden zwei wichtige stilistische Eigenschaften des Textes abgehandelt: Die Orientierung an der Liebeslyrik Petrarcas und der Blankvers. Zum Abschluss wird auf die wichtige Motivik von Licht und Dunkelheit eingegangen und drei enorm wichtige Szenen des Werkes beleuchtet: Die Queen Mab Rede Mercutios, die 2. Szene des 2. Aktes und die 5.Szene des 3.Aktes.