Zusammenfassung

Das Drama „Macbeth“ handelt vom Aufstieg und Fall des gleichnamigen schottischen Adligen Macbeth, der gleich zu Beginn des Geschehens das königliche Heer zu einem entscheidenden Sieg gegen den norwegischen König führt. Als er nach Schottland zurückkehrt, werden er und der zweite Truppenführer Banquo von drei Hexen aufgesucht. Sie prophezeien ihnen, dass Macbeth einen weiteren Titel als Lehnsmann und die Königswürde erhalten wird, dafür werde aber Banquo – und nicht er – der Vater einer königlichen Linie sein.

Während Banquo der Voraussage keine große Bedeutung zumisst, ist Macbeth von ihr wie besessen. Als er vom schottischen König Duncan dann tatsächlich einen weiteren Titel als Lehnsmann verliehen bekommt, entwickelt er zusammen mit seiner Frau Lady Macbeth einen konkreten Mordplan, der ihm die Königsherrschaft sichern soll.

Als der König und sein Gefolge auf Macbeths Schloss eintreffen, um dort die Ernennung von Duncans Sohn Malcolm zum Thronerben zu feiern, nutzen Macbeth und seine Frau die Gelegenheit: Macbeth erdolcht den schottischen König, während er schläft. Lady Macbeth sorgt dafür, dass dessen Kammerdiener für die Schuldigen gehalten werden.

Unmittelbar nach dem Mord an ihrem Vater fliehen Duncans Söhne verängstigt aus Schottland. Das lässt sie in den Augen der Gesellschaft als die Anstifter zum Königsmord erscheinen – die Königswürde fällt...

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