Analyse

Unsere gründliche Analyse von William Shakespeares Drama Macbeth beginnt mit der Beschreibung des Aufbaus und des Inhalts des Dramas.  Dabei werden die Parallelen zum klassischen Drama verdeutlicht. Es folgen eine genaue Auflistung aller Orte, die in Macbeth eine Rolle spielen, und ein kurzer Überblick über die zeitliche Struktur. Der Unterschied zwischen erzählter Zeit und Erzählzeit wird hier genau herausgearbeitet und untersucht.

Einen großen Umfang im Analysekapitel nimmt die Analyse der Sprache und des archaischen Sprachgebrauchs ein. Dabei wird auch der Satzbau im Stück genau beleuchtet, die Funktion der Dialoge wird unter die Lupe genommen und dann werden die verschiedenen Monologe von Lady Macbeth und Macbeth detailliert analysiert. Anschließend werden die zahlreichen Stilmittel übersichtlich und beispielhaft aufgelistet.

Abschließend wird die Bedeutung der im Drama auftretenden verschiedenen Symbole, wie Blut, Licht und Dunkelheit, Tod und Schlaf, genau untersucht.  Die Träume und Visionen von Duncans Ermordung, von Banquos Ermordung und Lady Macbeths Halluzinationen spielen deshalb in dem Drama eine so wichtige Rolle, weil sie den Gemütszustand und die heimlichen Wünsche von Macbeth und seiner Frau widerspiegeln. Diese drei Elemente werden ausführlich beleuchtet, bevor zuletzt der Tod als Leitmotiv geschildert wird. 

Unsere systematische und leicht verständliche Analyse ist nah am Text vorgenommen worden und wird mit passenden und anschaulichen Textbeispielen belegt.  Sie bietet Dir eine reiche Quelle an Informationen und Textbeispielen und bildet eine wichtige Grundlage für die Interpretation von Macbeth.