Zusammenfassung Abschnitt 31-39

Abschnitt 31

S. 196, Z. 1-S. 203, Z. 29

Schauplatz: Zimmer in Hiroshima, Prag, Berlin, Invalidenfriedhof, Cammin, Weg nach Greifenberg, Marienstraße 30 in Greifenberg, an der Marne

Zeit: Nacht vom 29. auf den 30. August 1931; 1942; am Ende des 2. Weltkriegs; 2. November: im November im 1. Weltkrieg

Personen/Stimmen: Marga, Dahlem, Miller, die Unberührbare, Flüchtling, Toter aus dem Bunker, Heydrich, der Graue, Erzähler, Träumer, Stratege

Zusammenfassung: Dahlem erzählt Marga von seiner ersten Chinareise, bei der er einen älteren deutschen Oberst kennenlernt.

Miller berichtet davon, wie er trotz einer Krankheit an der Ostfront auftreten muss und Zauberkunststücke vorführt, da er kaum reden kann.

Ein Flüchtling erzählt von der Flucht vor den Russen und wie er trotz der Gefechte eine Nacht in seiner Wohnung in Greifenberg verbringt. Eine weitere Stimme erinnert sich daran, wie sich die Menschen vor den Bomben in einem Keller in Sicherheit bringen, doch sie werden dort Opfer der großen Hitze, die durch die Brände verursacht werden.

Der Graue erzählt von einem auf dem Invalidenfriedhof begrabenen Scharführer aus Birkenau, der nach der Vergasung von Menschen feststellen musste, dass ein Mädchen überlebt hatte. Das brachte ihn völlig aus der Fassung und er befahl, das Mädchen zu erschießen. Ein Träumer glaubt, dass er das Mädchen hätte retten können. Ein Stratege erzählt von den Fehlern der Heeresführung im Ersten Weltkrieg.

Abschnitt 32

S. 204, Z. 1-S. 217, Z. 28

Schauplatz: Berlin Tempelhof, Invalidenfriedhof, Hiroshima, Berlin, Flug von Tokio nach Berlin über Hongkong und Bangkok

Zeit: Juli 1932, Morgen des 30. August 1931, 2.November, 1930, ab September 1931

Personen/Stimmen: Marga, verschiedene Stimmen auf dem Friedhof, Udet, Olga, der Graue

Zusammenfassung: Marga wird nach einer Bruchlandung von Bangkok nach Wien gebracht, von wo aus sie mit einer geliehenen Maschine nach Berlin fliegt.

Verschiedene Stimmen auf dem Friedhof merken an, dass der Mensch nicht zum Fliegen geboren sei. Udet dagegen argumentiert, dass der Krieg den technischen Fortschritt immer in enormer Weise gefördert hat.

Dahlem fragt Marga, ob sie alleine lebe, was sie bejaht. Nach einer langen Pause erzählt sie ihm von einer Beziehung zu einer russischen Frau, die sie vor einem Jahr in Berlin bei einem Interview kennengelernt hat und mit der sie eine erotische Begegnung hatte. Dahlem ist inzwischen eingeschlafen und der neue Tag beginnt.

Miller berichtet, dass Marga länger als erwartet in Japan bleibt, um die Unruhen in China abzuwarten. Sie beschließt daher über Hongkong, Thailand, Irak und die Türkei zurückzufliegen. Doch der Abflug wird von ihr immer weiter verzögert, da sie in der Nähe von Dahlem bleiben will. Als dieser dann für drei Wochen nach China fliegt, reist auch sie ab. Vorher werden sie von einem Generalvertreter einer deutschen Stahlfirma zum Essen eingeladen. Am Tag vor dem Abendessen fliegen Marga und Dahlem auf ihren Wunsch zusammen. Bei ihrem Abflug schenkt Dahlem Marga ein Zigarettenetui mit dem Metallsplitter als Glücksbringer.

Abschnitt 33

S. 218, Z. 1-S. 233, Z. 6

Schauplatz: Bangkok, Berlin, Wohnung von Marga, Wohnung von Dahlem, Hotel Adlon in Berlin,

Zeit: April 1932, circa um den April 1933 herum

Personen/Stimmen: Der Graue, eine Stimme, Marga, Udet, Miller, Heymann

Zusammenfassung: In Bangkok stürzt Marga beim Start aus 80 Metern Höhe ab, als der Motor aussetzt. Das Flugzeug hat einen Totalschaden und Marga überlebt schwer verletzt. Nach ihrer Genesung kehrt sie nach Deutschland zurück. Auf beiden ihrer Langstreckenflüge macht sie auf dem Rückflug eine Bruchlandung, weshalb sie von manchen spöttisch beurteilt wird. Udet stuft Marga aber als eine sehr gute Fliegerin ein, für Mil...

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