Der Bezug zu Konfuzius

Der Roman beginnt mit der Beschreibung eines Bildes, das zuerst nicht weiter erklärt wird. Erst gegen Ende der Erzählung erfährt der Leser, dass es ein Bild ist, das Konfuzius auf dem Rücken eines Büffels zeigt. Dahlem erklärt Marga das Bild: Es stellt Konfuzius dar, wie er „auf dem Rind reitet, um seine Weisheit weiterzutragen“ (S. 224) und sein Wissen in die Welt zu bringen. Dabei wird er Berge überwinden und die Sonne auf- und untergehen sehen.

Sowohl der Mensch als auch das Tier vermitteln dem Betrachter des Bildes eine große innere Ruhe. Im übertragenen Sinne zeigt es den Einzelnen, der sich „auf einem Durchgang, auf einem Pfad“ (S. 224) befindet. Das Gemälde soll dem Betrachter vermitteln, dass es in ihm selbst begründet liegt, „wie die Dinge aufscheinen“ (S. 224). Der Mensch muss seine eigenen Betrachtungsweisen überprüfen und korrigieren, um in einer positiven Einstellung „das Glück der Ruhe“ (S. 224) zu finden.

Das zentrale Thema des Philosophen Konfuzius, der schätzungswe…

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