Analyse

Unsere umfassende Analyse geht umfassend auf die strukturellen Aspekte von Uwe Timms Roman Halbschatten ein. Zuerst wird der Aufbau der Handlung geschildert. Der Autor bedient sich einer ziemlich simplen Rahmenhandlung in der Geschichte, die in einem Spaziergang des Erzählers und des Fremdenführers auf den Berliner Invalidenfriedhof besteht. Die Binnenhandlung ist wesentlich komplizierter, nachdem die Stimmen der Toten sich erheben und Ereignisse aus ihrem Leben erzählen. Deshalb wird auch die Chronologie der Erzählung unter die Lupe genommen. Anschließend werden sowohl die verschiedenen Orte als auch die Erzählzeit und die erzählte Zeit erörtert.

Wichtig für das Textverständnis ist die genaue Betrachtung der besonderen Erzähltechnik. Die Position des Erzählers in der Geschichte wird hier untersucht. Seine Erzählhaltung wird dann beschrieben. Auch die Rolle des Fremdenführers in der Erzählung wird gründlich erklärt. Dann befasst sich unsere Analyse mit den vielfältigen Stimmen und untersucht ihre vielen Berichte und Gespräche, die das Lesen des Romans deutlich erschweren. Endlich wird die besondere Anwendung des Bewusstseinsstroms im Werk erläutert.

Dann werden Stil und Sprache ausführlich behandelt, um Dir ein klares Bild der Konzeption zu vermitteln. Eine Liste der rhetorischen Stilmittel im Werk steht Dir auch zur Verfügung. Des Weiteren werden die Besonderheiten der Montagetechnik, die den Roman auszeichnet, erklärt. Abschließend wird auf die drei wichtigsten Motive und Symbole der Handlung näher eingegangen. Dies sind das Zigarettenetui Dahlems, die Beschreibung der Schatten und der Bezug des Titels zum Erzähltext sowie die besondere Bedeutung von Engeln.…

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