Johann Kolbe

Veits Onkel Johann Kolbe steht als Postenkommandant der Gendarmerie von Mondsee vor. Er ist ein älterer Herr, der bereits von seiner baldigen Pensionierung träumt. Was Johann charakterisiert, ist die Tatsache, dass er ständig raucht und sich mehrmals darüber beschwert, dass er zu wenig Tabak hat. Sein Arzt hat ihm bereits des Öfteren geraten, mit dem Rauchen aufzuhören: „ich will ja eigentlich nicht sterben, ohne das Ende des Krieges erlebt zu haben. Aber es schmeckt mir halt, und sonst habe ich nichts“ (S. 305). Auch von der Front hat Veit Johann öfter Tabakwaren geschickt. 

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