Zusammenfassung Kapitel: Unterwandern: So, so oder so

Seite: 110 – 120

Schauplatz: Auf dem Land, bei der Armee, bei den Kuppischs

Zeit: An einem Sommertag, Rückblende: ein Wahl-sonntag in den Jahren, als Bernd bei der Armee war, Rückblende: als Sabine mit dem Kulissenschieber zusammen war

Person(en): Mario, die Existenzialistin, Horst, Bernd, ein Kompaniechef („Pik Müggelberg“), Thomas, der Regimentskommandeur, Pik Müggelbergs Adjutant, ein Parteifunktionär, Doris, Micha, der Kulissenschieber

Inhalt: Mario und die Existenzialistin fahren oft mit dem Moped aufs Land. Sie halten sich gern in der Natur auf und überlegen, wie sie die DDR unterwandern können. Sie planen, das Land stückchenweise mit der Unterstützung vieler anderer zu kaufen und dann ein neues, demokratisches System zu installieren.

Einmal wurde eine Wahl in der DDR zum Fiasko. Daran war Michas Bruder Bernd schuld. Als er bei der Armee war, gab es einen Wahltag. Dem Kompaniechef wurde aufgetragen, dass alle Soldaten einstimmig für den Kandidaten der Nationalen Front stimmen sollen. Der Kompaniechef wollte alles richtigmachen. Er teilte selbst die Stimmzettel an die Soldaten aus und ließ sie von seinem Adjutanten wieder einsammeln und in eine Wahlurne stecken.

Als der Soldat Thomas seinen Stimmzettel einwerfen sollte, beschwerte er sich über diese Wahlbedingungen: Es gab z. B. keine Wahlkabine. Der Kompaniechef ging zu Thomas, um ihn zum Einwerfen zu bewegen. Er vergaß, dass er Bernd, der weiter vorn in der Schlange stand, bereits einen ...

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