Mario und Elisabeths Liebe

Mario, Michas bester Freund, ist ein kleiner Angeber, der so tut, als verstünde er etwas von Frauen, obwohl er völlig unerfahren ist. Seine Freunde aber kaufen ihm die Rolle des erfahrenen Mannes ab. Die Naivität der Jungs wird auf ulkige Weise verdeutlicht, als Mario einmal von sich mitteilt: „Etwas zu begehren ist viel interessanter, als etwas zu haben. Zum Beispiel Frauen“ (S. 57) und seine Kumpels zustimmend nicken und sich denken: „Mann, was der alles weiß!“ (ebd.).

Mario lernt dann die Existenzialistin kennen und ist dadurch der Erste der Jungs, der tatsächlich etwas mit einer Frau hat. Von da an merkt er, wie schön es sein kann, eine Liebesbeziehung zu führen.  Mario und Elisabeth sehen sich zum ersten Mal zufällig im Fahrstuhl von Elisabeths Wohnhaus und sie lässt ihn spontan in ihre Wohnung hinein (vgl. S. 73 f.).

Bereits in ihrer ersten Nacht lernen die beiden einander sehr genau kennen, sprechen über ihre Lebensansichten und schlafen auch miteinander (vgl. S. 75 ff.). Sie machen gemeinsame Zukunftspläne, verstehen sich blendend und haben bald hunde...

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