Rezeption

Mit seinem Roman „Effi Briest“ erfährt Theodor Fontane endlich die Anerkennung, auf die er so lange gewartet hatte. Im ersten Jahr nach Erscheinen des Buches werden fast ausschließlich lobende und positive Besprechungen verfasst, was ihn in große Freudenstimmung versetzt. 1906 liegt bereits die 16. Auflage des Romans vor, was für seinen immensen Erfolg und die verbreitete Rezeption spricht. Thomas Mann beschreibt „Effi Briest“ als das Meisterwerk Fontanes und empfiehlt das Werk uneingeschränkt weiter.

Ein anderer Schriftsteller aus Fontanes Zeit, Friedrich Spielhagen, verwertete denselben Stoff zu einer Geschichte, die er „Zum Zeitvertreib“ betitelte. Diese Doppelverwendung bestimmte lange die Diskussion um „Effi Briest“, obwohl die beiden Literaten erst viel ...

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