Charakterisierung Johanna

Johanna ist im Gegensatz zu Roswitha eine eher eitle Person und hat es auf ihren Herrn Instetten abgesehen. Roswitha entlarvt die amorösen Gefühle ihrer Kollegin, diese stößt jedoch nur ein lautes Lachen aus (S. 227f.). Fontane beschreibt das Hausmädchen als „eine hübsche, nicht mehr ganz jugendliche Person, die ihre stattliche Fülle fast ebenso kleidete wie das zierliche Mützchen auf dem blonden Haar“ (S. 45).

Sie betrachtet Effi, die junge Frau, die nun mit Instetten verheiratet und nach Kessin gekommen ist, mit einer großen Portion Skepsis. Hinter Effis Rücken tratscht sie über ihre Ängste, was den nächtlichen Spuk im...

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