Irenes Traum

Tanz, Flucht und Drohung

Am Höhepunkt der Novelle hat Irene einen surrealistischen Traum. Unsere Traumanalyse beschreibt und deutet die wichtigsten Aspekte der Vision, erhebt aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Bestimmt lassen sich noch viele andere kleine Details und Symbole in der Erzählung finden, die in dieser Interpretation nicht miteinbezogen sind. 

Zunächst befindet sich die träumende Hauptprotagonistin in einem gefüllten Ballsaal, in dem sie von einem Jüngling zum Tanz gefordert wird. Dieser Tanz wird immer leidenschaftlicher, die Menschen verschwinden, der Jüngling küsst Irene. Da taucht ein Weib auf, konfrontiert sie mit ihrer Schuld und reißt ihr die Kleider vom Leib. Derart entblößt, findet sich Irene vor den vielen Menschen wieder, die sie nun auslachen und nach ihr greifen. In einer Ecke steht ihr Mann Fritz, dessen rechte Hand hinter seinem Rücken verborgen ist. Irene flieht, läuft durch viele Räume, doch das Weib eilt hi...

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