Die Kinder

Irene und Fritz haben zwei kleine Kinder, einen älteren Sohn und eine jüngere Tochter. Sie sind nicht älter als sieben Jahre alt, nachdem die Eltern vor acht Jahren geheiratet haben. Sie werden von einer Gouvernante betreut.

Die beiden Kinder spielen in der Novelle eine nebensächliche Rolle und erscheinen meistens nur am Rande der Haupthandlung, welche sich mit Irenes Affäre mit Eduard und Irenes nachfolgender Erpressung durch eine unbekannte Frau befasst. Die Kinder erfüllen einen symbolischen Charakter und unterstreichen Irenes Eheleben (das Erfüllen der ehelichen Pflichten) und ihre gesellschaftliche Gebundenheit. Die Beschreibungen der beiden Kinder spiegeln öfter Irenes Gefühlswelt und Situation in der Erzählung wider.

Bemerkenswert ist, dass das Erwähnen der Kinder sehr oft mit dem Auftauchen der Erpresserin zusammenhängt. Zu Beginn ...

Der Text oben ist nur ein Auszug. Nur Abonnenten haben Zugang zu dem ganzen Textinhalt.

Erhalte Zugang zum vollständigen E-Book.

Als Abonnent von Lektürehilfe.de erhalten Sie Zugang zu allen E-Books.

Erhalte Zugang für nur 5,99 Euro pro Monat

Schon registriert als Abonnent? Bitte einloggen