Sprache

Die Sprache, welche der Erzähler in der Novelle verwendet, entspricht einem gehobenen Niveau. In der Erzählung werden immer wieder Austriazismen verwendet, d.h. Wörter, die für das österreichische Deutsch typisch sind/waren, z.B. „Provisor“ statt „Apotheker“, „Stiege“ statt „Treppe“, „Trottoir“ statt „Bürgersteig“, „ Fauteuil“ statt „Polstersessel“ oder „kollernden“ statt „rollenden“. Auch veraltete Wörter werden manchmal benutzt, wie Antlitz für Gesicht oder Gouvernante für Hauslehrerin.

Die Sprache ist durchaus sehr bildlich und enthält viele Adjektive, wie zum Beispiel in diesem Satz: „„dieses wüste Gesicht mit seinem höhnischen Lachen, dieser Dunst von Gemeinheit, der aufstieg vom schlechten Atem der Proletarierin, dieser wüste Mund, der voll Haß ...

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