Sprach- und Stilmittel

Hier werden einige der Sprach- und Stilmittel, die in der Novelle zu finden sind, aufgelistet und durch Beispiele verbildlicht:

Alliteration 

(Wiederholung von Buchstaben oder Silben zu Beginn benachbarter Wörter)

 „Sie weigerte sich sofort, etwas von ihrer seelischen Sorglosigkeit herzugeben und war eigentlich ohne Überlegung bereit, den Geliebten ihrer Gemächlichkeit zu opfern.“ (S. 15)

„Ein einziger Weg war noch frei, aber von dem gab es keine Wiederkehr.“ (S. 52)

„Ihre Stimme wurde vor gemeinem Wohlbehagen ganz breit und beinahe behäbig“ (S. 7).

Anakoluth 

(Satzbruch, inkonsequenter Satzbau)

„Du ... du hast vielleicht recht ... ja sogar bestimmt ... das ist doch seltsam ... gerade daran habe ich nie gedacht ... es ist doch so einfach ... Ich war vielleicht zu streng, du kennst mich ja ... ich meine es nicht so. Aber ich gehe jetzt gleich hinein ... sie darf natürlich hin ... ich wollte ja nur ihren Trotz bestrafen, ihren Widerstand und daß ... daß sie kein Vertrauen hatte zu mir ... Aber du hast recht, ich will nicht, daß du glaubst, ich könnte nicht verzeihen ... das möchte ich nicht ... gerade von dir möchte ich das nicht, Irene ...“ (S. 45)

Anapher 

(Wiederholung eines Wortes oder einer Wortgruppe an Satzanfang) 

Sie müssen mich hören. Es ist ja Ihre Schuld. Sie haben die Pflicht, mir zu helfen … Sie müssen ...

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