Theater im antiken Griechenland

Wie bereits beschrieben, wurden Theateraufführungen zu Zeiten Sophokles' oftmals als literarische Wettkämpfe inszeniert. Die sogenannten Dionysien[1] fanden jedes Jahr im März statt.

Die Aufführungen wurden in die kultisch-religiösen Festlichkeiten zu Ehren des Dionysos eingebunden. Ihren Höhepunkt fanden sie in feierlichen Umzügen durch die Stadt Athen, in deren Rahmen Holzbilder des Gottes von seinem Tempel im Bezirk Lenäon durch die Stadt zu einem anderen Heiligtum transportiert wurden. Die Athener feierten zu dieser Jahreszeit den Dionysos als Befreier von den harten Wintertagen und von sämtlichen Mühen und Sorgen des alltäglichen Lebens.

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