Erzählperspektive / Erzählweise

Die Erzählung „Sommerhaus, später“ wird aus der Perspektive der homodiegetischen Ich-Erzählerin berichtet, die also selbst Teil der Handlung ist. Durch die interne Fokalisierung beziehungsweise die personale Erzählhaltung gewinnt der Leser Innensicht: Er kennt ihre Gedanken und Gefühle.

Die Ich-Erzählerin versteht aber viele Dinge nicht, gibt sich auch nur geringe Mühe, etwas daran zu ändern: „Mein Kopf war völlig leer, ich fühlte mich ausgehöhlt und in einem seltsamen Schwebezustand [...] ich hatte aufgehört zu denken.“ (S. 141);: „Ich stand still. Ich verstand nichts. […] Ich hatte das schuldige Gefühl, irgend etwas Zukunftsweisendes, Optimistisches sagen zu müssen, ich fühlte mich verwirrt...

Der Text oben ist nur ein Auszug. Nur Abonnenten haben Zugang zu dem ganzen Textinhalt.

Erhalte Zugang zum vollständigen E-Book.

Als Abonnent von Lektürehilfe.de erhalten Sie Zugang zu allen E-Books.

Erhalte Zugang für nur 5,99 Euro pro Monat

Schon registriert als Abonnent? Bitte einloggen