Robinsons Angst

Die drei Seereisen

Nachdem Robinson Crusoe sich dafür entschieden hat, nach London zu reisen, ohne seine Eltern zu benachrichtigen, wird er auf dem Schiff seekrank und verspürt große Angst. Eine Woche später droht das Schiff während eines Sturms zu sinken und wieder ist der junge Abenteurer von Furcht ergriffen: „Mich packte entsetzliche Angst.“ (S. 9). Seine Vermutung bewahrheitet sich, denn kurze Zeit später erleidet die Mannschaft Schiffbruch. Die Besatzung überlebt glücklicherweise und kann in einem nahegelegenen Städtchen Zuflucht finden. Robinson kann daraufhin nach London weiterfahren. 

Trotz dieses Erlebnisses unternimmt Robinson noch weitere Reisen. Er gibt die Hoffnung nicht auf, noch weitere spannende Abenteuer erleben zu können. Auch auf seiner nächsten Reise bleibt er vom Unglück nicht verschont. Auf seiner Schifffahrt von London nach Guinea wird Robinson von Piraten gefangengenommen und versklavt. Er verbringt daraufhin zwei Jahre in Gefangenschaft, bis er schließlich fliehen kann. In diesem Abschnitt berichtet Robinson von seinen Heldentaten, ohne irgendwelche Angstgefühle zu erwähnen.

Nach seinem Aufenthalt in Brasilien ist Robinsons Hunger nach exotischen Erlebnissen immer noch nicht gestillt. Er fährt nach Guinea als Sklavenhändler und erleidet auf...

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