Die Kannibalen

Robinson vermutet, dass sich auf den umliegenden Inseln Menschenfresser befinden: „Zwischen den spanischen Inseln und Brasilien lag nämlich bekanntermaßen ein Kannibalenland.“ (S. 38). Zudem war es in der damaligen Entdecker- und Reiseliteratur üblich, von vermeintlichen Kannibalen zu berichten. Daniel Defoes Roman „Robinson Crusoe“ bildet in dem Zusammenhang keine Ausnahme (siehe dazu Epoche „Kannibalismus“)

Seit er auf der unbewohnten Insel gestrandet ist, fürchtet der Abenteurer, dass Menschenfresser einmal die Insel besuchen. Eines Tages entdeckt er am Strand Spuren, die auf ein Fest der Kannibalen hinweisen: „Der Boden vor mir war mit menschlichen Schädeln, Händen, Füßen und Knochen übersät. ...

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