Epoche

Andreas Steinhöfels Roman „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ (2008) spielt in Berlin und erzählt die Geschichte von zwei Jungen, die sehr gegensätzlich sind. Rico bezeichnet sich selbst als ein „tiefbegabtes“ Kind. Er kann sich Dinge nur schwer merken und beim Denken verliert er oft den roten Faden - oder war es der blaue? Oskar ist hochbegabt. Er weiß viel, manchmal vielleicht etwas zu viel, sodass er vor allem ängstlich wird. Eigentlich wollte Rico nur die Sommerferien genießen und an seinem Tagebuch schreiben, aber seine zufällige Begegnung mit Rico ändert seinen Alltag und lässt ihn Grenzen überwinden.

Im Hintergrund der sich entwickelnden Freundschaft zwischen Rico und Oskar steht der geheimnisvolle Kidnapper Mister 2000, der seit drei Monaten wahllos kleine Kinder in Berlin entführt. Oskar ist ihm auf die Schliche gekommen, wird aber selbst von ihm entführt. Nun muss Rico viel Mut zeigen, um seinen Freund zu retten.

Unser Dokument Epoche berichtet zunächst in leicht verständlicher Sprache über die Entstehung des Werkes und schildert die autobiografischen Bezüge. Es befasst sich danach mit den Anspielungen und intertextuellen Bezügen im Text, bevor es sich der Thematik des Aufmerksamkeitsdefizitsyndroms und der Hochbegabung widmet. Es wird anschließend erläutert, welche Merkmale des Jugendromans, des Krimis und des Tagebuches im Werk zu finden sind. Zu guter Letzt kannst Du auch etwas über die Rezeption und Kritik des Bestsellers erfahren.

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