Inhaltsangabe

Der Roman „Agnes“ von Peter Stamm handelt von der neun Monate dauernden Beziehung zwischen einer jungen Physikstudentin namens Agnes und einem schweizerischen Sachbuchautoren, der auch der Icherzähler der Geschichte ist.

In der öffentlichen Bibliothek von Chicago sieht der Erzähler Agnes und fühlt sich sofort zu ihr hingezogen. Die beiden lernen sich beim Rauchen kennen. Sie sind beide Einzelgänger, fühlen sich aber in der Gesellschaft des jeweils anderen wohl. Die Begegnungen häufen sich, und schließlich lädt der Erzähler Agnes zum Essen ein.

Vor dem Restaurant findet er eine tote Frau. Während des Essens sprechen Agnes und der Erzähler deswegen über Sterblichkeit und Tod, ein Thema, über das die 25-jährige Titelfigur häufig nachdenkt.

Nach dem Date schlafen die beiden miteinander, was für Agnes das erste Mal ist. Ihre Gespräche werden persönlicher, und Agnes erzählt auch von ihrer Kindheit und dem schwierigen Verhältnis zu ihrem Vater.

Der Erzähler fährt nach New York, um für sein Sachbuch über Luxuseisenbahnen zu recherchieren. Als er wiederkommt, besucht er Agnes. Sie zeigt ihm eine selbstgeschriebene Geschichte. Zuerst reagiert der Erzähler verbittert, denn er selbst hat früher Kurzgeschichten geschrieben, allerdings waren diese nie so gut. Doch die beiden versöhnen sich wieder, und sie beschließen, dass diesmal der Erzähler eine Geschichte schreiben soll: eine Geschichte über Agnes. Sie bittet ihn, sie in seiner Geschichte neu zu erschaffen.

Eine Weile beeinflusst der Erzähler durch seine Geschichte, die streckenweise parallel zur Realität verläuft, die wirklichen Ereignisse. Agnes lässt sich darauf ein und zieht z. B. zum ...

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