Sprache

Satzkonstruktion und Wortarten

Die Sprache, welche in „Agnes“ verwendet wird, entspricht dem aktuellen Hochdeutsch. Sie ist für einen heutigen Leser ohne Weiteres verständlich, weil keine besonderen Dialekte, Fremdwörter oder veraltete Begriffe vorkommen.

Man findet viele einfache Hauptsätze in „Agnes“, und es gibt kaum Sätze mit Verschachtelungen oder Aneinanderreihungen von mehreren Nebensätzen. Der Satzbau wirkt gewöhnlich.

Auch die Wortartenauswahl ist einfach gehalten: Mit Adjektiven und Adverbien wird besonders sparsam umgegangen. An vereinzelten Stellen wird auffällig, dass keine Substantive beschrieben, sondern nur benannt werden, z. B.: „Lange wanderte ich am See entlang. Am Ende des Grant Park fand ich ein Café. Es war niemand darin zu sehen, aber als ich eintrat, kam die ...

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