Pater Terrier

Der ruheliebende Mönch

Pater Terrier lebt als Mönch im Kloster von Saint-Merri in der Rue Saint-Martin in Paris. Er wird vom Erzähler als ein etwa fünfzigjähriger kahlköpfiger gemütlicher Mann, „der leicht nach Essig riecht“ (S. 11), beschrieben. Er ist gebildet und hat Theologie studiert. Er interessiert sich für Philosophie, Botanik und Alchemie (S. 18). Seine Aufgabe ist die Verwaltung des klösterlichen Karitativfonds. Er stellt Ammen für elternlose Kinder an und bezahlt auch Handwerkerrechnungen: „Wenn es kein Bettler ist, dann ist es ein Händler, und wenn es kein Händler ist, dann ist es ein Handwerker, und wenn er kein Almosen will, dann präsentiert er eine Rechnung.“ (S. 13). 

Der liebe Mönch scheint mit den vielen verschiedenen Problemen überfordert und sehnt sich nach Ruhe, Anerkennung und Dankbarkeit...

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