Sprache

Die Sprache des Romans wirkt fließend und rhythmisch. Sie ist für den Leser leicht verständlich. Sie ist sehr deskriptiv und offenbart zeitweise einen ironischen Unterton.

Der Erzähler bezieht den Leser implizit mit ein. Er verwendet Pronomen wie uns (S. 129: „Uns heutigen Menschen […]“), man (S. 157: Man weiß von Menschen […]“) oder wir (S. 38: „Da wir Madame Gaillard an dieser Stelle […]“). Der Erzähler vermeidet es, von sich selbst als ich zu sprechen, und offenbart sich und seine Identität nicht direkt. Dadurch lenkt er den Fokus weg von sich selbst hin zu den erzählten Ereignissen.

In vielen Fällen werden passive Satzkonstruktionen verwendet (S. 6: „Es stanken die Flüsse, es stanken die Plät...

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