Erzählverhalten

Im Roman findet sich hauptsächliche direkte Rede, die in der Erzählung eingebunden ist. Eine Ausnahme wird im 10. Kapitel dargestellt. Ein Gespräch zwischen Guiseppe Baldini und seinem Angestellten Chénier wird dem Leser eingerückt präsentiert. Es erinnert in seiner äußeren Gestaltung an Unterredungen in Dramen.

Indirekte Rede ist ebenso vorhanden (S. 286: […] und den Richtern folgende Aussage machte: Am Mittag jenes Tages sei er, Gabriel Tagliasco, Hauptmann der Wache, an der Porte du Cours wie gewöhnlich Dienst tuend […]“) wie erlebte Rede (S. 141: „Er hatte den Kerl nie gemocht, nie, jetzt konnte er es sich endlich eingestehen.“).

Des Weiteren drückt der Erzähler Jean-Baptiste Grenouilles Empfindungen und Gedanken für den Leser verständlich aus. Grenouille selbst ...

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