Der Direktor

Der Direktor des Gymnasiums heißt Philippi.  Der Lehrer beschreibt ihn als einen schönen alten Mann. Im Gegensatz zu dem Lehrer hat der Direktor die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg noch miterlebt (S.17),  von der er noch immer schwärmt.

Der Direktor tritt im Roman zwei Mal auf. Das erste Mal muss er ein Gespräch mit dem Lehrer führen, nachdem sich Ns Eltern über dessen Verhalten beschwert haben.  Der Direktor zeigt Verständnis für die Situation des Lehrers, mahnt ihn aber zur Vorsicht bei seinen antimilitaristisch geprägten Äußerungen. Vor dem Lehrer gesteht er seine ambivalente Situation ein: Während er zwar dessen humanistische Werte teilt, sind ihm seine Pension und Absicherung wichtiger, als „dem Zeitgeist [zu] widersprechen“ (S.17).

Er gibt zu...

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