Erzählperspektive

Die gesamte Erzählung wird aus der Perspektive des Ich-Erzählers berichtet. Momo erzählt als Erwachsener rückblickend und schon ab der ersten Zeile des Romans in der Ich-Form, was er in seiner Jugend erlebt hat: „Als ich elf war, habe ich mein Schwein geschlachtet und bin zu den Dirnen gegangen.“ (S. 9).

Den Lesenden wird dadurch eine Innensicht der Hauptfigur vermittelt und sie gewinnen einen Einblick in Momos Gefühle und Gedanken. Sie erfahren nicht nur, was er macht, sondern auch viel über sein Seelenleben und können an seiner Freude, aber auch an seiner Wut, seinem Frust und seiner Traurigkeit teilnehmen: „Also nicht genug damit, in der Schule wie auch zu Hause angeschnauzt zu werden, zu waschen, zu büffeln, zu kochen, die Einkäufe zu sc...

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