Die beschwerliche Reise der Kreuzzügler nach Jerusalem

Daja erzählt in einem retrospektiven inneren Monolog von der beschwerlichen Reise, die sie nach Jerusalem geführt hat. Nach dem Tod ihrer Eltern lebt sie zuerst bei ihrer Großmutter in Gunzenhausen, einer Stadt in Bayern. Sie versteht sich nicht gut mit ihrer Großmutter, die auf sie unnahbar und kalt wirkt. Daher folgt sie sofort dem Aufruf der vorbeiziehenden Kreuzritter, ihnen nach Jerusalem zu folgen. Dabei ahnt noch niemand, „wie weit der Weg war und wie fern Jerusalem“ (S. 31).

Zu Tausenden brechen sie auf und durchqueren fremde Länder. Immer wieder müssen sie mit „fremden Herren um das Recht verhandeln, durch ihr Land zu ziehen und mit den Kaufleuten Handel zu treiben“ (S. 31). Sie müssen „Berge und Schluchten“ (S. 32) überwinden, Wälder und Moore bezwingen, wobei zahlreiche Kinder und al...

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