Charakterisierung Tempelritter (Curd von Stauffen / Leu von Filnek)

Der Tempelritter Curd von Stauffen (S. 76) ist ein freundlicher Mann mit einer hohen Stirn, schwarzen Locken, einer schönen, geraden Nase, vollen Lippen und einem kräftigen Kinn (S. 65). Er ist noch sehr jung, „fast noch ein Knabe“ (S. 102). Er lebt im Hospiz der Johanniter (S. 68).

Schon als Kind war der Tempelritter ein trauriger und melancholischer Mensch (S. 79). Er hilft den Menschen, da er dies geschworen hat. So führt er Pilger durch Jerusalem, stützt dabei einen alten Pilger (S. 65) oder rettet Recha aus dem brennenden Haus: Der Tempelritter kommt zufällig am Haus Nathans vorbei, als dieses brennt. Er erkennt an den Schreien Dajas, dass noch jemand im Haus sein muss, und rettet Recha aus den Flammen. Dies tut er, da es seine Pflicht als „Ritter und Templer“ (S. 77) ist und er nach dem Verlust seiner Kameraden gerne sein Leben aufs Spiel setzt (S. 77).

Für den Tempelritter ist es eine Schande, nicht zusammen mit seinen Kameraden gestorben zu sein. Ihm bedeutet sein Leben nichts mehr, da es ihm vom Mörder seiner Kameraden geschenkt wurde. De...

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