Analyse

Unsere ausführliche Analyse des Romans „Nathan und seine Kinder“ geht zuerst auf den grundsätzlichen Aufbau der Erzählung ein. Dabei werden die Besonderheiten der Erzählstruktur sorgfältig beschrieben, die sich vor allem anhand der besonderen Gliederung und Struktur der Kapitel belegen lassen. Damit verbunden ist auch eine Betrachtung der Erzähltechnik, die in ganz spezieller Weise an den Aufbau und die Intention des Werkes angepasst ist. Ergänzt werden diese Angaben durch die Bemerkungen zum Stil und der Sprache.

Da der innere Monolog für die gesamte Erzählung prägend ist, wird ihm ein eigenes Kapitel gewidmet. Darin wird zuerst eine allgemeine Begriffsdefinition geliefert, bevor diese Erzähltechnik anhand von Textbeispielen verdeutlicht wird. Die Erzählung von Nathan dem Weisem ist besonders aufgrund der Ringparabel berühmt geworden: Nathan wird gefragt bzw. soll entscheiden, welche der drei großen Religionen die wahre ist. Der weise Kaufmann erzählt in seiner Antwort eine Gleichnis-Geschichte. Seine Klugheit sorgt die für den freundschaftlichen Ausgang der Auseinandersetzung mit dem Sultan.

In Bezug auf die Ringparabel wird der Unterschied zwischen der Bild- und der Sachebene erörtert. Diese Differenzierung wird aber nicht nur anhand der Ringparabel beschrieben, sondern auch in Bezug auf die gesamte Erzählung vorgenommen. Unsere detaillierte Analyse der wichtigsten Aspekte zu „Nathan und seine Kinder“ bietet eine wunderbare Erleichterung bei der vertiefenden Beschäftigung mit der historischen Erzählung. Die Analyse bleibt nahe am Text – die genauen Seitenangaben erleichtern das Wiederfinden der relevanten Stellen im Buch....

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