Erster Teil: Momo und ihre Freunde

1. Kapitel: Eine große Stadt und ein kleines Mädchen

(S. 5-12)

Ort: Verfallenes Amphitheater in einer großen alten Stadt

Personen: Momo, Bewohner der Stadt, Touristen

Zeit: Einleitung: In alten Zeiten in den warmen Ländern; Hauptteil: Gegenwart in den warmen Ländern (S. 6: „Jahrtausende sind seither vergangen“), moderne Zeit („Autos und Straßenbahnen, [...] Telefon und elektrisches Licht“).

Handlung: Die Erzählung beginnt mit der Beschreibung einer großen Stadt, die bereits seit langer Zeit existiert. Aus vergangener Zeit gibt es ein Amphitheater, das am südlichen Rand der Stadt liegt. Es ist verfallen und wird nur ab und zu von Touristen besucht. Sonst weiden dort Ziegen oder spielen Kinder.

Eines Tages kommt Momo, ein kleines Mädchen, in die Stadt und wohnt von nun an in der Ruine des Amphitheaters. Die Bewohner der Stadt besuchen sie und fragen sie nach ihrer Herkunft und ihrer Familie, doch Momo kann sich an nichts erinnern.

Da Momo aber auf keinen Fall in ein Kinderheim oder eine Pflegefamilie will, helfen ihr die Bewohner dabei, sich dort häuslich einzurichten, und versorgen sie mit Lebensmitteln. An diesem Tag des Kennenlernens organisieren sie ein kleines Fest zu Ehren von Momo im Amphitheater.

2. Kapitel: Eine ungewöhnliche Eigenschaft und ein ganz gewöhnlicher Streit

(S. 13-22)

Ort: Amphitheater

Personen: Momo, Bewohner der Stadt, Nino, Nicola

Zeit: Nach Momos Einzug ins Amphitheater

Handlung: Momo hat sich gut eingelebt und ist den Stadtbewohnern aufgrund ihrer Art sehr ans Herz gewachsen.  Momo bekommt oft Besuch. Sie wird von vielen Menschen aufgesucht, die Probleme, Ängste und Sorgen ...

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