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Medea (Euripides)

Unsere Lektürehilfe zu Euripides Tragödie „Medea“ bietet Dir eine verlässliche und leicht verständliche Informations- und Inspirationsquelle und bildet die ideale Grundlage für die optimale Vorbereitung auf Klausuren oder Referate, Abitur oder Matura. Sie enthält zunächst eine ausführliche Szenenzusammenfassung, eine gründliche Inhaltsangabe, eine kurze Zusammenfassung sowie eine Figurenkonstellation, welche eine schnelle und übersichtliche Betrachtung der Verwicklungen des Dramas ermöglichen.

Unsere eingehenden Charakterisierungen schildern die Hauptprotagonisten, die Königstochter Medea, den Königssohn Iason und ihre Kinder, den König Kreon und seine Tochter Glauke und den König Aigeus, welche zum griechischen Adel gehören. Die anderen Nebenfiguren, wie die Amme, der Bote oder der Erzieher der Kinder, sind Teile der Unterschicht der korinthischen Gesellschaft. Auch wird der Chor der Frauen beschrieben.

Das Dokument „Epoche“ vermittelt zunächst ein umfassendes Wissen in Bezug auf die Entstehung und Überlieferung der Tragödie, um die griechische Tragödie, um die Argonautensage und das Goldene Vlies sowie um den Medea-Mythos. Es liefert vielfältige Informationen über den historischen Hintergrund und berichtet unter anderen von der klassischen Periode, der Poleisgesellschaft und der Demokratie in Athen. Schließlich werden der Bezug von Euripides zu den Sophisten unter die Lupe genommen und die Rezeption und der Adaptationen des Werks durch die Zeit geschildert.

Unsere Analyse befasst sich mit dem Titel, dem Aufbau, den Figuren, der Sprache und den Stilmitteln der Tragödie, während unsere Interpretation zuerst das Stück als psychologisches Studium betrachtet. Sie beschreibt anschließend Medeas wilde Eifersucht, die Warnung des Chores, Medeas listiges Strategem und ihre grausame Rache, ihr Verhalten gegenüber ihren Kindern sowie das Frauenbild in der Erzählung. 

Die Feststellung „Medea ist keine normale Frau“ beendet unsere Interpretation.

 

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Medea (Euripides)

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Benutzerbewertungen
  • 25.07.2021
    Es wird hier gesagt, dass Euripides der erste sei, der das Kindermord-Motiv entwickelt hat. Auch wenn darauf verwiesen wird, dass dies in der Literatur strittig ist, könnte man so zuerst einen falschen Eindruck bekommen. Man könnte ja zumindest ebenfalls darauf verweisen, dass in einem mythologischen Handbuch, deren letzte Fassung in der Apollodor-Bibliothek zu finden ist, bereits von dem Kindermord berichtet wurde. In den Ausführungen der Reclam-Ausgabe wird zum Schluss nämlich darauf verwiesen und viele SuS orientieren sich ja auch daran. Viele Grüße
  • 11.01.2021
    Ich finde es super und es hat mir viel geholfen.
  • 24.05.2021
    Super!
  • 01.12.2020
    Auf jeden Fall für mich brauchbar!