Inhaltsangabe

Der schweizerische Ingenieur Walter Faber arbeitet für die UNESCO. Er lebt in New York, wo er eine Geliebte namens Ivy hat, und muss beruflich viel reisen. Walter Faber ist ein rationaler, logisch denkender Mensch.

Eines Tages im März 1957 soll er beruflich nach Caracas fliegen, um die Montage von Turbinen zu leiten. Doch das Flugzeug geht kaputt und muss in der Wüste notlanden. Die Passagiere und die Besatzung müssen dort mehrere Tage auf Hilfe warten. Walter Faber schreibt dort einen Brief an Ivy, in dem er seine Beziehung zu ihr beendet. Er lernt seinen deutschen Sitznachbarn Herbert aus dem Flugzeug näher kennen. Es stellt sich heraus, dass Herbert der Bruder von Joachim, einem alten Freund Fabers, ist. Herbert erzählt, Joachim sei mit Hanna verheiratet gewesen, mit der Faber vorher zusammen gewesen war, und dass er nun in Guatemala lebe.

Herbert will Joachim in Guatemala besuchen, und Faber entschließt sich spontan, ihn zu begleiten. Auf der Reise machen sie in Palenque einen Kurzurlaub. Hier lernen sie den Amerikaner Marcel kennen, der sich (im Gegensatz zu Walter Faber) sehr für die alte Mayastadt interessiert.

Rückblende ins Jahr 1936:

Faber und Hanna leben in Zürich. Sie studiert Kunstgeschichte, er ist Ingenieur. Faber will Hanna heiraten, damit sie, eine deutsche Halbjüdin, nicht ins nationalsozialistische Deutschland zurückkehren muss. Sie wird von ihm ungewollt schwanger, lehnt aber den Heiratsantrag ab. Faber muss beruflich nach Bagdad. Hanna geht nach München, wo sie plant, von Fabers Freund, dem Arzt Joachim, eine Abtreibung durchführen zu lassen. Später heiratet sie Joachim.

Zurück im Jahre 1957:

Nach einer langen Fahrt durch den Dschungel kommen Faber, Herbert und Marcel in Gua...

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