Charakterisierung Ivy

Die New Yorkerin Ivy ist in Max Frischs Roman „Homo Faber“ eine Figur, die an den Abenteuern der Hauptfigur nicht beteiligt ist. Man erfährt daher nicht viel von ihr, denn in der Handlung tritt sie nur kurz auf, und der Icherzähler Walter Faber, der ihr Geliebter ist, scheint auch nicht viel von ihr zu wissen. Sie ist seine Geliebte und bleibt zu Hause, in New York, wo sie auf Faber wartet.

Ivy ist 26 Jahre alt (S. 61) und wahrscheinlich von Beruf Mannequin (S. 64). Dementsprechend ist sie sehr attraktiv. Sie hat eine knabenhafte Figur, aber große Brüste (S. 65), durch die ihre Weiblichkeit äußerlich betont wird. Ivy stammt aus der Bronx (S. 67). Sie ist katholisch (S. 64), aber sie ist auch der Esoterik nicht abgeneigt, was sich zeigt, als sie aus Fabers Hand lesen will (S. 61).

Ivy erzählt Walter Faber nicht viel über ihren persönlichen Hintergrund (S. 67), was von ihm aber auch nicht erfragt wird. Sie scheint sich eher einsam zu fühlen, obwohl sie sowohl einen Ehemann als auch einen Geliebten hat. Auch Walter gegenüber ...

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