Aufbau

Der Roman „Homo faber“ ist, wie oben bereits erwähnt wurde, in zwei Stationen eingeteilt.

Erste Station

Die erste Station nimmt den Hauptteil des Romans ein. Hier erfährt man, wie sich die Tragödie bis zu Elisabeths Tod hin entwickelt. Dieser Teil ist der Bericht Walter Fabers über die Geschehnisse der letzten drei Monate. Es gibt keine weiteren Einteilungen in diesem Teil. Lediglich deutliche Abschnitte grenzen die Sprünge in der Handlung voneinander ab. Dabei sind zwei Unterscheidungen von Bedeutung:

Die Zeitsprünge, die sehr häufig in diesem Roman vorkommen, gibt es sowohl in Form von Rückblenden als auch in Form von Ausblicken. Die Ausblicke sind Andeutungen der Tragödie. Die Rückblenden beziehen sich meist auf die Studienzeit der Hauptperson, die Zeit, in der er mit Hanna in der Schweiz zusammen war und in der Elisabeth gezeugt wurde. Hier findet man auch Bezüge zu Deutschland in den dreißiger Jahren und der Judenverfolgung.

Zum Zweiten gibt es einen Wechsel zwischen Abschnitten, in denen gehandelt wird, und Abschni...

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