„Gruppe 47“

Ein wichtiger Schritt zur Erneuerung der deutschen Literatur nach dem Zweiten Weltkrieg stellte die Gründung der „Gruppe 47“ dar: Bei der „Gruppe 47“ handelte es sich um ein Netzwerk von Autoren und Verlegern, die sich zwischen 1947 und 1967 regelmäßig zu Versammlungen trafen. Diese Treffen dienten der gegenseitigen Kritik der vorgelesenen Texte und der Förderung junger, noch unbekannter Autoren. Viele von ihnen erreichten später große Bekanntheit, wie zum Beispiel Ilse Aichinger, Ingeborg Bachmann, Heinrich Böll, Paul Celan, Günter Grass und Martin Walser.

Die meisten dieser Autoren setzten sich für einen radikalen Neuan...

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