Quellen

In einem Brief an die Autorin Ruth Hassler-Rütti[1] schildert Martin Suter, wie er auf die Idee kam, den Großteil seines Romans im Wald spielen zu lassen. Suter erklärt, er habe eine Geschichte schreiben wollen, in welcher der Wald eine zentrale Rolle spielt. Der Autor wollte den Leser dazu veranlassen, nach der Lektüre mit ganz neuen Gefühlen durch einen Wald zu laufen.

Außerdem verwendet Suter für die Darstellung des Waldes im Roman auch persönliche Erinnerungen aus seiner Kindheit. Er recherchiert intensiv über Pflanzen und Überlebenstechniken und informiert sich gründlich über das Vorkommen und die Wirkungsweise halluzinogener Pilze.

Die Idee des Pilztrips ergab sich…

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