Epoche

Das Kapitel Epoche widmet sich zunächst der Entstehung des Romans und beruft sich dabei auf Aussagen des zeitgenössischen Schriftstellers Martin Suter, der sich in Interviews schon einige Male zur Themenauswahl für Die dunkle Seite des Mondes geäußert hat. Außerdem werden der Autor und sein Gesamtwerk vorgestellt. Da im Roman auch Themen aus der Finanzwelt sowie zu halluzinogenen Drogen zur Sprache kommen, liefert das vorliegende Kapitel alle dazu notwendigen Hintergrundinformationen.

Da im Roman mehrere Themen aus der Finanzwelt zu finden sind, werden wissenswerte Informationen zur Phase des Turbokapitalismus der 1980er Jahre geliefert. Der Raubtierkapitalismus wird in Beziehung zum Spekulanten Pius Ott gesetzt.

Der Hauptprotagonist Urs Blank kommt durch sein Verhältnis zu Lucille in Kontakt mit der Hippie-Kultur und mit halluzinogenen Pilzen. Beide Begriffe werden gründlich erläutert. Einige erklärende Abschnitte beschäftigen sich beispielsweise mit der chemischen Zusammensetzung halluzinogener Pilze und erklären ihre Auswirkung auf den menschlichen Körper.

Martin Suters Roman wird darauf folgend literarisch eingeordnet, und zwar anhand einer Beschreibung der Postmoderne sowie der postmodernistischen Züge im Werk. Da man Die dunkle Seite des Mondes keinem Genre eindeutig zuordnen kann, werden die typischen Merkmale für den Kriminalroman und auch den psychologischen Roman vorgestellt und auf ihr Vorhandensein in Suters Roman geprüft.

Der Schluss des Kapitels Epoche widmet sich dem Thema Rezeption. Es bietet Dir eine Darstellung der überwiegend positiven Meinungen von Lesern und Literaturkritikern, die geäußert wurden, nachdem der Roman im Jahr 2000 veröffentlicht wurde.…

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