Stilmittel

Ironie und Humor

Martin Suter besitzt einen humorvollen Schreibstil und schildert ernste Dinge häufig mit einem ironischen Augenzwinkern. In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung erklärt Schriftsteller, dass er es nie lange aushält, ernst zu bleiben.[1] Er schildert seine Geschichte aus mehreren Perspektiven, wobei die meisten Personen mit Sinn für Humor ausgestattet sind. Hier sind mehrere Beispiele von Szenen zu finden, wobei sich der Schriftsteller witzig oder scherzhaft ausdrückt:

Als Evelyne sich mit ihrer Freundin Ruth zum Abendessen trifft, geht es ihr sehr schlecht. Sie leidet unter der Affäre ihres Partners Urs mit Lucille, kann nicht mehr schlafen und sieht schlech…

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Vergleiche und Bilder

Ein weiteres Stilmittel in Die dunkle Seite des Mondes bilden Vergleiche und Bilder. Hier werden Beispiele aus dem Text benannt:

Zu Beginn seines ersten Pilztrips bei Joe Gasser bekommt Urs Blank Gleichgewichtsstörungen: „Das Tipi war ein Kreisel, der sich drehte wie eine außer Kontrolle geratene Jahrmarktsbahn“ (S. 73). Als Urs Blank zu schwanken beginnt, vergleicht Lucille die Urs Situation mit diesem Bild: „Wie eine Lenin-Statue nach dem Mauerfall“ (S. 73).

Als Blank seinen Umzug in den Wald vorbereitet, erscheint er immer seltener zur Arbeit in der Kanzlei. Pius Ott nutzt Blanks Abwesenheit aus…

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