Sprache

Die Sprache in dieser Novelle ist ein kunstvolles Hochdeutsch. Viele Adjektive werden zur Beschreibung von Stimmungen, Mentalitäten oder Personen verwendet. Der Leser bekommt dadurch eine sehr bildliche Vorstellung von dem Erzählten. Die Erzählungen davon, was geschehen ist, stehen in der Zeitform Präteritum. Doch die Kommentare, die der Erzähler an den Leser richtet, stehen im Präsens. Dadurch entsteht der Eindruck, man bekäme die Geschichte persönlich von einem „echten Menschen“ erzählt. Wörtliche Rede wird verwendet, wenn andere als der Erzähler und seine Familie etwas sagen. Bei der Wiedergabe der eigenen Dialoge wird ...

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