Analyse

Die Analyse vermittelt zum Anfang einen Überblick über den Aufbau des Textes. Anschließend wird ausführlich die Raum-Zeitstruktur bearbeitet. Es wird sich zeigen, dass Jurek Becker hier eine äußerst komplexe Struktur erarbeitet hat, die für das Verständnis des Werkes von höchster Wichtigkeit ist. Ebenso komplex ist die Art des Erzählens, die dann im Unterpunkt „Erzählweise“ detailliert beleuchtet wird. Zwar handelt es sich in „Jakob der Lügner“ vordergründig einfach um einen Ich-Erzähler, allerdings stellt sich die Erzählstruktur bei näherem Betrachten als weitaus feiner ausgearbeitet dar. Anschließend werden die allgemeinen Merkmale der Sprache des Romans und das Element des Humors und der Ironie besprochen. Zum Schluss werden die beiden Romanausgänge des Werkes analysiert und ihre Bedeutung fassbar gemacht.