Deborahs Enttäuschung

Als Mendel, Deborah und Mirjam nach New York kommen, schaffen es die beiden Frauen recht schnell, sich zu assimilieren. Dabei hilft ihnen der Luxus, in dem sie nun, verglichen mit Zuchnow, leben können. Deborah kleidet sich nun sehr vornehm mit einem dunkelgrauen Seidenkleid und demonstriert mit schwerem Goldschmuck ihre neue gesellschaftliche Position (S. 106). Ihr Mann bezeichnet sie aufgrund dieser äußerlichen Veränderungen als „Lustweib“ (S. 106). Auch besucht sie mehrfach das Kino und das Theater (S. 106). Doch diese äußerlichen Veränderungen können nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie große Angst vor dem Verlust ihrer Kinder hat, da diese die einzige Konstante ...

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