Rezension

Der Roman „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ (2012) des US-amerikanischen Schriftstellers John Green ist eine emotionale und gleichzeitig humorvolle und abgeklärte Erzählung über zwei an Krebs erkrankte Jugendliche. 

Die 16-jährige Hazel Grace Lancaster erkrankt, als sie dreizehn Jahre alt ist, an einem unheilbaren und tödlichen Schilddrüsenkrebs. Sie lebt nun seit drei Jahren sehr einsam zu Hause, schaut oft Fernsehen und liest gerne. Der Krebs ist ihr ständiger Begleiter und ihre besten Freunde sind ihre Eltern. Ihre Mutter spornt sie dazu an, eine Selbsthilfegruppe zu besuchen. In dieser trifft sie den charmanten 17-jährigen Augustus Waters, der ein Bein an den Knochenkrebs verloren hat, danach aber zunächst ohne Befund ist. 

Es entwickelt sich zunächst eine ech…

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