Gretel

Puppen und Pubertät

Gretel ist die drei Jahre ältere Schwester von Bruno. Sie ist etwa zwölf Jahre alt und spielt gern noch mit ihren Puppen. Nach dem Umzug von Berlin nach „Aus-Wisch“ fühlt auch sie sich im neuen Haus nicht wohl. Die Geschwister finden es dort „schrecklich“ (S. 35). Sie versucht, tröstende Worte für ihren Bruder zu finden, und hat die Hoffnung, es werde in Zukunft besser werden. Als ihr Vater ein Gespräch mit Bruno und ihr darüber führt, ob sie ihr Leben in „Aus-Wisch“ mögen, äußert sie, dass sie ihre Freundinnen vermisse und sich manchmal sehr einsam fühle.

Im Gegensatz zu Bruno hat Gretel ein besseres Verhältnis zu ihrem Vater als zu ihrer Mutter. Sie redet immer von ihm, „als könnte er nichts falsch machen und als würde er nie wütend werden und käme immer in ihr Zimmer, um ihr vor dem Einschlafen einen Gutenachtkuss zu geben“ (S. 36). Ihre Beziehung zu ihrem Bruder ist nicht die beste. Als ältere Schwester möchte sie gern über alles bestimmen und hat außerdem noch „ein paar üble Angewohnheiten...

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