Monolog

Im Gegensatz zum Dialog ist der Monolog das Selbstgespräch einer Figur. Er ist ein typisches Merkmal für die literarische Gattung des Dramas. Der Monolog ist nicht an eine andere Figur im Stück gerichtet, sondern dient einerseits einer offenen und nachzuvollziehenden Reflexion der Figur und andererseits dem Rezipienten, der durch den gesprochenen Monolog Informationen über die Handlungen und Einstellungen eines Charakters erhält. Dabei können Vergangenes, Gegenwärtiges oder Zukünftiges Teile des Monologs sein. Die Figur, die den Monolog spricht, erhält keine direkte Reaktion auf das Gesagte und kann die eigenen Gedanken ungehindert präsentieren und weiterentwickeln.

Ein Monolog kann dabei nach vier Typen unterschieden werden (vgl. hierzu die Theorie von Kayser):

  • Technischer Monolog: Durch diesen werden Auftritte miteinander verbunden.
  • Epischer Monolog: Dieser dient der Mitteilung ...

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