Gedichte von Goethe

Johann Wolfgang Goethe wird 28. August 1749 in Frankfurt am Main geboren. 82 Jahre später stirbt der Dichterfürst am 22. März 1832 an einem Herzinfarkt in Weimar. Er war Schriftsteller, Jurist, Mediziner, Naturwissenschaftler, Künstler und Staatsmann und Denker und wurde von vielen als Universalgenie bezeichnet.

Von seiner Jugend bis ins hohe Alter hinein war Goethe ein tüchtiger Lyriker. Sein umfassendes lyrisches Werk umspannt etwa sechs Jahrzehnte von circa 1765 bis 1830 und umfasst mehr als 3000 Gedichte. Goethes dichterisches Werk ist nicht nur umfangreich, es ist auch vielseitig in seinen Formen: Kurze Zweizeiler stehen neben langen Gedichten, Verse mit hochkomplexem sprachlichem Inhalt neben einfachen Sprüchen, liedhafte Strophen neben reimlosen Gedichten.

Inhaltlich hat sich der Dichter facettenreich und oft autoreflexiv mit vielen Themen, wie Natur, Liebe, Gesellschaft oder der Religion, beschäftigt. Sein lyrisches Schaffen ist von großer Tragweite. Er hat beispielsweise freizügige erotische Gedichte, wie die „Römischen Elegien“, verfasst, aber auch Lehrgedichte, wie „Die Methaphorsen der Planten“ (1798), eine Synthese zwischen Poesie und wissenschaftlichem Diskurs.

Goethes Lyrik kann in mehrere Phasen eingeteilt werden: Die frühen Gedichte, die Lyrik des Sturm und Drang, die Zeit der Klassik und die Alterswerke, in denen der Dichter sich ab 1814 für den Orient interessierte und sich den persischen Dichter Hafis zum Vorbild wählte. Die berühmtesten seiner Werke hat eine talentierte Germanistin für Dich aufgearbeitet. Unser Angebot an Gedichtinterpretationen wird kontinuierlich erweitert.

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  • 28.02.2017