Zitate

1. Teil - Prologe

  • „Sucht nur die Menschen zu verwirren, / Sie zu befriedigen ist schwer.“ (V. 131,132) / Vorspiel auf dem Theater,Direktor
  • „Der Worte sind genug gewechselt, lasst mich auch endlich Taten sehn!“ (V. 214) / Vorspiel auf dem Theater, Direktor
  •  „Es irrt der Mensch so lang er strebt.” (V. 317) / Prolog im Himmel, Der Herr
  • „Für einen Leichnam bin ich nicht zu Haus.” (V. 321) / Prolog im Himmel, Mephistopheles

2. Teil - Die Gelehrten Tragödie

  • "Habe nun, ach! Philosophie,/ Juristerei und Medizin,/ Und leider auch Theologie!/ Durchaus studiert, mit heißem Bemühn./ Da steh ich nun, ich armer Tor! // Und bin so klug als wie zuvor." (V. 358) / Nacht, Faust
  • „Dass ich erkenne, was die Welt // Im Innersten zusammenhält." (V. 382) / Nacht, Faust
  • „Allein der Vortrag macht des Redners Glück.” (V. 546) / Nacht, Wagner
  • „Die Kunst ist lang! Und kurz ist unser Leben.“ (V. 557) / Nacht, Wagner
  • ”Zwar weiß ich viel, doch möcht ich alles wissen” (V. 601) / Nacht, Wagner
  • „Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.” (V. 765) / Nacht, Faust
  • „Hier bin ich Mensch, hier darf ich′s sein.” (V. 940) / Vor dem Tor, Faust
  • „Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust! ” (V. 1112) / Vor dem Tor, Faust
  • „Im Anfang war die Tat! ” (V. 1237) / Studierzimmer, I, Faust
  • „Das also war des Pudels Kern!” (V. 1323) / Studierzimmer I, Faust
  • „(Ich bin) Ein Teil von jener Kraft,/ Die stets das Böse will und stets das Gute schafft." (V. 1336) / Studierzimmer I, Mephistopheles
  • „Allwissend bin ich nicht; doch viel ist mir bewusst.” (V. 1582) / Studierzimmer II, Mephistopheles
  • „Blut ist ein ganz besondrer Saft.” (V. 1740) / Studierzimmer...

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