Kurze Zusammenfassung

Der etablierte und anerkannte Wissenschaftler Heinrich Faust sucht trotz seiner höchst umfangreichen Bildung nach einer höheren Erkenntnis des Daseins. Rastlos studiert er sämtliche Wissenschaften, versucht sich in der Magie, um am Ende, immer noch unbefriedigt, vollkommen zu verzweifeln.

Dem Selbstmord nahe, verleitet ihn allein der tröstliche Klang der Osterglocken zu einem Spaziergang in die freie Natur, umgeben von dem lebensfrohen Treiben der Stadtbürger. Doch Faust kann sich nicht in das genussvolle Leben hineinstürzen.

Wieder vertieft er sich in seine Studien, als er plötzlich bemerkt, dass ihm ein schwarzer Pudel bis ins Studierzimmer gefolgt ist. Dieser gibt sich als der Teufel Mephistopheles zu erkennen, der Faust einen Pakt vorschlägt: Wenn Faust verspreche, ihm im Jenseits für immer zu dienen, werde er ihm auf Erden Glück in sinnlichen Genüssen verschaffen.

Faust willigt ein, wettet aber mit Mephistopheles, dass dieser es nicht schaffen werde, ihn auch nur für einen Moment glücklich zu machen. Doch weder die Lust des Trinkens in Auerbachs Keller noch die obszöne körperliche Lust, die Mephistopheles ihm bietet, stellt Faust zufrieden.

Erst, als er in der Hexenküche einen Verjüngungstrank erhält und in einem Zauberspiegel das Bild einer wunderschönen Frau entdeckt, ist seine Begierde geweckt. Zukünftig wird jede Frau in Faust das gleiche Verlangen entfachen. Als Faust...

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