Analyse

Die schwarze Spinne ist bereits im Titel der Erzählung präsent. Dieses Untier ist das wichtigste Dingsymbol innerhalb von Jeremias Gotthelfs Novelle. Daher wird im Rahmen dieser Analyse in leicht verständlicher Form näher auf das Motiv der Spinne eingegangen. Die Erzählung spielt sich an einigen wenigen Schauplätzen ab, was typisch für ein Werk des Biedermeiers ist. Diese Orte, die im Verlauf der Handlung im Fokus stehen, werden vorgestellt und in ihrer Bedeutung für den Verlauf der Handlung analysiert.

Um das Verständnis zu vertiefen, geht unser Autor anschließend auf den zeitlichen Ablauf innerhalb der „schwarzen Spinne“ ein. Die Novelle ist fast durchgehend im Präteritum verfasst. Wenn dies an gewissen Stellen nicht der Fall ist, dann wird die Ursache verdeutlicht. Gotthelf rafft einige Stellen, wieder andere führt er breit aus, sodass das Interesse des Lesers nie erlahmt. Der Aufbau der Gotthelf`schen Geschichte ist auffallend parallel gestaltet. Wie die Struktur genau aussieht, kann den hier folgenden Erläuterungen schnell entnommen werden. 

Weil es für den Deutschunterricht wichtig erscheint, werden die in der „schwarzen Spinne“ aufgeworfenen Probleme ausgeführt. Die Analyse wendet sich zudem den mehrfachen Gipfel- und Wendepunkten innerhalb der Novelle zu. Es wird dabei die Frage: Wie werden diese in den Textverlauf eingebaut und warum?, beantwortet.

Zuletzt wird innerhalb dieser Kapitel das Augenmerk auf die Rezeptionsgeschichte gerichtet. Gotthelfs Zeitgenossen haben Die schwarze Spinne, welche zuerst in einer Werkausgabe zum Jahreswechsel 1841/42 erschien, nur in geringem Ausmaß zur Kenntnis genommen. Einige wenige Kommentare sind überliefert, wobei die Meinungen zwischen starker Zustimmung und ebenso massiver Ablehnung schwankten.

Besonders intensiv wendet sich diese Abhandlung der Sprache zu, in welcher die Geschichte geschrieben wurde. Auffallend sind die zahlreichen Wendungen im Dialekt, welche heute kaum mehr gebräuchlich sind – auch nicht im schweizerischen Sprachraum. Die im Text auftauchenden Stilmittel werden in alphabetischer Reihenfolge vorgestellt und erläutert. Dies erleichtert eventuell auftauchende Frage im Unterricht erheblich.

Weil es für die Gattung Novelle von großer Bedeutung ist, geht diese Analyse anschließend auf die Dingsymbole ein. An dieser Stelle ist vorrangig die im Fensterpfosten eingeschlossene Spinne zu nennen, welche auf ihren erneuten Ausbruch wartet. Die Symbole des Hauses, der Taufe sowie der Natur werden außerdem erwähnt und ausführlich beschrieben.

Unsere genaue Präsentation der bedeutendsten Aspekte des Werkes stellt eine große Hilfe bei der eigenen Interpretation dar. Die Analyse richtet sich nach dem Originaltext Gotthelfs. Die exakten Seitenangaben erleichtern es, sich schnell im Verlauf zurechtzufinden. Alles wird in gut verständlichen Worten erklärt und mit wichtigen Testbeispielen untermauert.

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